Heute Nacht 12


Ich war in der Schweiz ungefähr in der Mitte eines hohen Berges. Da waren noch andere Leute, die mir vertraut schienen. Wir mussten den Berg runter zu einem Bauernhof. Ich hab mit den Leuten geredet. Sie kamen mir vertraut vor und irgend etwas hat ihnen nicht gepasst.

Dann ist mein Auto in einem Teich versunken. Ich dachte, das es jetzt nass ist, aber viel kann nicht passiert sein.

Dann kam es wieder hoch und das Dach war total verbeult.

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4 Antworten to “Heute Nacht 12”

  1. rote Gräfin Says:

    Du bist also dabei den Berg herunter zusteigen mit Dir vertrauten Anteilen von Dir. Irgendetwas passt diesen Anteilen von Dir nicht.

    Deswegen verschwindet Dein Selbst ( Auto) ins Unterbewusste und kommt verbeult wieder heraus.

    Aufgabe: Entdecke, was Dir nicht passt anstatt, Dich davon unbewusst verbeulen zu lassen.

  2. sayadin Says:

    Na ja, das Einzige, was mir da einfällt sind immer meine Kinder. Ich sollte mit ihnen zusammen sein und Zeit verbringen und Abenteuer erleben.
    Ich schätze, das es das ist, was mein Unterbewusstes will. Aber mein Unterbewusstes kann mich so viel verbeulen wie es will, dadurch fällt mir auch nichts Intelligentes ein.

  3. roteGräfin Says:

    Das Unterbewusste kann genauso wie ein Hund dressiert werden.

    Dein Dach war verbeult. Also zeigt Dir das Unterbewusste, das etwas mit Deinem Denken (Intelligenz) nicht in Ordnung ist.

    Das Du Deine Kinder nicht sehen kannst ist schlimm und traurig.
    Ich weiß immer noch nicht ob Du alle Deine Rechte voll ausgeschöpft hast, Jugendamt und Vormundschaftsgericht?

    Zusätzlich habe ich mich in aussichtslosen Situationen an Gott gewandt und ihm gesagt jetzt hätte ich meinen Teil getan und jetzt wäre er dran etwas zu tun. Dann habe ich mich weiter erst einmal damit nicht mehr beschäftigt sondern das getan was ansteht.

  4. sayadin Says:

    Das mit dem Dach kann sein.
    Aber ich kann nicht vor Gericht gehen. Ich habe da ähnliche Empfindungen wie zu Püschologen.

    Gott ist die Sache egal. Oder er ist zu beschäftigt, weil er ja jeden Tag 30 000 Kinder in Afrika sterben lassen muss.

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