Heute Nacht 43


War ich in einer modernen Stadt in einer Gesellschaft die Krieg führte. Es war nicht sicher ob meine Seite gewinnt aber ich hatte das Gefühl das mir die Sache nichts anhaben könne. Ich machte mich auf den Weg in meine Stellung. Da kam ein hübsches Mädchen hinter mir her und wollte mitkommen. Mir war es eigentlich nicht recht und ich behandelte sie so als ob sie mir egal wäre. Wir gingen in ein großes Bad und waren damit ganz in der Nähe der Frontlinie.

Dann war ich in der Zeit der napoleonischen Kriege in Deutschland. Zwei Leute wurden gulliotiniert. Ich war in einer reichen, versnobten Gesellschaft wo man über die Hinrichtung und über den Krieg schwafelte. Ich hatte den Eindruck, das diese Leute in dem Krieg nichts zu verlieren hatten. Dann sollten zwei große Gruppen von Soldaten in schwarzen Uniformen aufeinander los gehen und miteinander kämpfen. Das sollte Training sein war aber auch zur Unterhaltung.

Dann war ich an einem Veranstaltungsort wo sich Wissenschaftler und eine feine Gesellschaft traf. Auf dem Grundstück von Ines, einer Klassenkameradin von mir, die ich mal sehr hübsch fand, wurde ein sehr altes Kreuz mit einer Christusfigur gefunden. Ich bekam den Auftrag die Figur zu untersuchen. Ich sah den Kopf des Christus von oben der dann zu einem Schwertknauf wurde. Auf dem Griff war eine Szene abgebildet wo ein Heiliger man aus einem Fenster auf einen König herabblickte. Ich dachte, das müsste aus der Zeit der Salier sein. Dann fand ich eingearbeitetes Metall das aus der DDR stammen müsste. Ich fragte mich, ob das ein Fake sein könnte. Aber alles konnte kein Fake sein, das konnten die zur DDR Zeit nicht nachmachen. Ich wollte zu der Veranstaltung um heraus zu finden, was die Szene mit dem Heiligen und dem König bedeutet.

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2 Antworten to “Heute Nacht 43”

  1. CrippLeD SaM Says:

    „Der Fenstergucker“ ist ein Bildnis von „Meister Pilgram“ im Wiener Stephansdom:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Anton_Pilgram

    Das war aber kein Heiliger, sondern ein Selbstbildnis vom Pilgram selbst. Angeblich ist es deshalb unten auf der Kanzel, weil damals die Bettler und die Armen am Boden saßen, und Pilgram sich „in ihre Höhe gesellte“.

    MFGCS

  2. sayadin Says:

    Das passt, der sah wirklich so ähnlich aus. Ich hab versucht das Bild einzufügen aber es ist auf den nächsten Artikel geraten. Aber das hat vielleicht auch seine Richtigkeit. Die Preussen hatten übrigens schwarze Uniformen.
    Das Blöde an Kriegen ist, das man nach zweihundert Jahren meisst nicht mehr so genau weiß, warum man sich in der Zeit gegenseitig abgemurkst hat.

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