Archive for Dezember 2009

Call of Duty Warfahr4

Dezember 31, 2009

Drehbuch

Jetzt habe ich denen von der Loraine Media ne Bombendrohung geschickt und nicht mal die Polizei hat bei mir angerufen, wie ich das hasse.

Also die Familie Simpson und die Bundys treffen sich auf Call of Duty 4 treffen sich regelmässig zum chatten und killen auf call of duty.

Homer ist ein wenig kollerischer Wahrsager der Frauen ( alle) hasst und wenn er eine Rechnung meint nicht bezahlen zu müssen der Adresse einen zerstörerischen Besuch abstatten lässt.

Marge, Assistentin der Geschäftsleitung bei der Firma Zumtobel, versucht dann wieder alles in Ordnung zu bringen, was Homer am meissten hasst.

Maggie und Kelly haben sich in Major verknallt weil sie glauben, das Major bei Blackwater im Irak ist und einen haufen Kohle verdient. In wirklichkeit hat er ne frau, 5 Kinder und ne Kneipe mit nem Tiger. Der Tiger versucht regelmässig Homer zu fressen.

Homer organisiert über call of duty flashmobs, zb in Berlin die iranische Botschaft mit der Botschaft FUCK YOU zu beschiessen mit Paintball und so, und das so weit wie die Call of Duty Welt reicht.

Es auch um die Frage, was ist Realität.

Scheiss drauf.

Home, Maggie und Bart sind schon besetzt, an sonsten kann sich jeder ne Rolle aussuchen, ausser Jacky, Albo, cheecker. Vielleicht übernehmen Elektrowoman und Optimus Prime Al und Kelly Bundy, das würde mich freuen.

Zugangsberechtigung erfolgt nur über Call of Duty 4, hexus domination

Alle, die Mühselig und beladen sind und die gern möchten, das ihrem Gegner der Kopf wegfliegt und willens und bereit sind, das in Call of Duty wahr werden zu lassen sind aufgerufen sich an diesem Projekt zu beteiligen

Holger Rösler

PS: Irgendwie passt das gut zu Silvester….im Call of Duty ist eigentlich das ganze Jahr silvester. Also ein Jahr.

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Einladung zur Silvesterparty

Dezember 29, 2009

Innerhalb der nächsten 24 Studen ist die Loraine Media Ag dran.

Freigabe zur Plünderung

Dezember 27, 2009

Die Familie der Reichsgrafen zu Plettenberg ist zur Plünderung freigegeben.

Die Familie sind irgendwie Nachfahren von Kreuzrittern.

Aber die können nix mehr, nicht mal Fragen beantworten. Dös sind so Typen, die philosophieren den ganzen Tag, weil andere ihre Arbeit machen. Und die wollen den Weltfrieden. Das allein ist ein Grund.

Also, wenn ihr irgendwen kennt der von Plettenberg heißt und der Pferde hat, sagt mir Bescheid, oder macht es selbst, die Pferde könnt ihr über die Grenze ins freihe Tschechien treiben und da verkaufen.

Und alles was die haben ist sowieso geklaut, die waren lange in Litauen.

Litauer haben zwei Eigenschaften, sie klauen wie die Raben und können nicht singen. Aber das traut sich keiner zu sagen. Klingt wie Katze am Schwanz aufgehängt.

Meinen Hut zieh ich vor dem der die plettenberger Gäule nach Litauen treibt und sie dort verkauft.

Wenn es nicht anders geht dann gibts 50 Euro beim Rossschlächter, aber ich vermute, das das billigste Pferd nicht unter 10.000 Euro kostet und das höchste über 1 Mio. Das lohnt sich also ab min. 10 Pferde. In der Nacht reiten, am Tag verstecken.

In der Nähe von Flüssen und tiefen Tälern entlang.

Falls ein grünes Männlein mit nem Funkgerät auftaucht, taucht ihr im Tal flugs ab. Da nutzt dem Heli sein Wärmesucher nix.

Ich vermute das die in ihren gräflichen Häusern auch keine Sicherheitsanlagen haben, sie haben die schlechten Eigenschaften der Litauer und der Deutschen verinnerlicht.

Also beklaut die wie die Raben.

Und wenn ihr es nicht macht, dann mach ich es.

Holger Rösler

PS: Es lohnt sich.

Kriegserklärung and das Land Nordrhein Westphalen (und alle Behörden der Welt)

Dezember 23, 2009

Kriegsgrund

Holger Rösler darf seine Kinder zu Weihnachten nicht sehen.

Ich fordere alle Menschen wahren Glaubens dazu auf sich gegen irrsinnige oder herzlose Entscheidungen von Behörden zu wehren.

Folgende Waffen sind einzusetzen: Phantasie + alle Formen der Kommunikation.

Wenn SIE der Meinung sind, das sie etwas nicht bezahlen wollen, dann zahlen sie es Bar und wenn es nicht mit Centstücken geht, nehmen SIE Euros. Damit kann man sich an alle Behörden, vom Parkticket bis zum Busgeld angemessen rächen. Und verlangen SIE, das nachgezählt wird.

Wenn die schon Geld wollen, dann sollte ihnen Tag versaut werden.

Und wenn SIE das drei mal gemacht haben werden SIE in dieser Stadt kein Ticket mehr bekommen.

An sonsten empfehle ich, wenn SIE bei der Behörde nichts erreichen, dann bestellen SIE der Behördenmitarbeiterin einen lieben Gruss von mir und lassen Surfin Bird ins Telefon rauschen. Aber schön laut, das ist ein Foxtrott der Liebe.

Jedenfalls mache ich das jetzt so mit Nordrhein Westphalen.

Und ich denke, sie haben es verdient.

Schönen Tag noch

Jaques de Molay

PS: Herzlosigkeit, Unehrlichkeit und Feigheit sind die Sünden unserer Zeit.

Nachrichten

Dezember 20, 2009

Die iranischen Truppen haben eine irakische Ölplattform besetzt und das Gebiet mit Truppen verstärkt.

Ob der iranische Präsident zu Weihnachten dem iranischen Volk eine zweite schenken will?

Kriegserklärung

Dezember 18, 2009

Hiermit erkläre ich der Deutschen Telekom den Krieg.

Grund: Ich will mein Geld zurück.

Ich war mal Kunde bei der DT und bin dann irgendwann vor Monaten zu einem anderen Anbieter. Trotzdem hat das die Telekom nicht gestört Geld von meinem Konto abzubuchen.

Ich habe dann gestern Abend bei den Damen und Herren vom Service angerufen und sie gebeten mir mein Geld zurück zu überweisen.

Die Antwort, ich kann nicht, ich darf nicht das geht nicht.

Es interessiert mich ja nun nicht wirklich was die Mitarbeiter der Telekom alles nicht können. Ich will nur mein Geld zurück.

Ich habe also gestern mit den ersten Kampfhandlungen begonnen.

Sie kriegen also bis zum 24. 12. surfin bird, und vielleicht Wagner, Ritt der Wallküren.

Wenn am 24.12.09 mein Geld auf dem Konto ist, dann ist der Krieg beendet.

Wenn nicht ist der nächste Termin der 31. 12.09.

Gott will es.

Holger Rösler

CrippLeD SaM

Dezember 18, 2009

hat mir folgendes geschrieben:

CrippLeD SaM sagt:
Dezember 18, 2009 um 3:05 | Antworten bearbeiten

Hallo, lieber Sayadin!

Könnte es sein, daß…… du jetzt auch beim Nuttenspiel bist?

Wenn du dich registriert hast, BITTE BITTE

-dann bitte hör auf, dauernd auf „Blöd quatschen“ zu drücken, denn das haut meine Statistik zusammen.

-schick mir deinen Namen, daß ich dir helfen (Und dich bumsen) kann. Weil du dich nach einen Nicht-Erfolgreichen Liebsdienst registriert hast, weiß ich nicht mal deinen Namen. Ich habe zuviele Waffen, die ich dir schenken möchte.

Wenn du dich nicht bei Nuttenspiel registriert hast, vergiss den Kommentar.

MFG CS

PS: Ich hab dich nicht zensuriert auf meinen Blog. Aber wenn man sich beim E-Mail vertippt, landets automatisch im Spam. (Problem kenne ich von mir)

Was sie ganz genau meint weiß ich nicht. Aber ich ahne es. Na ja, ich hab auch nicht viel anderes erwartet.

Wenn man die Trommel schlägt kommen alle Geister, die guten wie die schlechten.

Ich kann im Moment gar keine Nachrichten beantworten, weil das wohl gesperrt ist. Da allerdings sehr viele Augen auf meinen Internetverkehr gerichtet sind (ich hab deine IPichhab deineIP ich hab deine IP) könnte es vielleicht nachvollziebar sein wer Cripple geärgert hat.

Jedenfalls wünsche ich dem, der meinen Namen missbraucht hat, das er zwischen Weihnachten und Silvester ein angemessenes Erlebniss hat.

Holger Rösler

Liebe Frau Merkel

Dezember 18, 2009

Ich hatte Sie gebeten mir zu helfen, damit ich wieder meine Kinder sehen kann. Und ich hatte sogar 30 Meter Seide in ihrem Kanzleramt hinterlassen.

Na ja, sie sind nicht zuständig. Und alle die Sie geschickt haben waren auch nicht zuständig.

Es ist Ihnen völlig gleichgültig. Das Einzige was Sie interessiert ist die Bande von Gaunern, denen Sie in Ihrem Kanzleramt und bei Ihren blödsinnigen Konferenzen begegnen. Die sind alle wirklich wichtig und werden auch in die Geschichte eingehen.

Aber mir ist es nicht gleichgültig.

Ich wünsche Ihnen zu Weihnachten das innerhalb des nächsten Jahres der Mensch stirbt, der Ihnen am wichtigsten ist.

Frohe Weihnacht.

Holger Rösler

So wie es aussieht werden alle meine Beiträge herausgefiltert, egal wem ich schreibe. Scheiss drauf. Ich vermute sogar, das meine Mails auch alle rausgefiltert werden. Wann war es eigentlich das letzte Mal, das so rabiate Zensur ausgeübt wurde?

Dezember 18, 2009

Na ja, eigentlich war das schon immer so. Man zensiert sich erst selbst, und dann die anderen. Und um so mehr zensiert wird, um so wiederlicher wird die Gesellschaft. Das fehlende Loch wird mit Müll vollgesteckt, Nachrichtenmüll, Vera am Mittag, Frauentausch, Klimakatastrophe, Verwaltungsirrsinn aus der Bundeswehrverwaltung, Klorollen, Höschen, wohin soll ich in den Urlaub fahren, ich bezahle den Urlaub gg. Sex.

Ist das nicht fürchterlich langweilig?

Ich hasse Zensoren. Es ist kein Unterschied ob man eine Zeitung verbietet oder das Twittern oder eine Meinung löscht oder sie verändert. Ich wünsche allen Zensoren denen ich hier begegnet bin zu Weihnachten, das sie den Menschen verlieren, der ihnen am liebsten ist. Na ja, wenn es der Hund oder das Geld ist, reicht das auch.

Schönen Tag noch.

Holger

Schlaf

Dezember 18, 2009

Das Mondlicht fällt auf das Fußende meines Bettes und liegt dort wie ein großer heller, flacher Stein.

Wenn der Vollmond in seiner Gestalt zu schrumpfen beginnt und seine rechte Seite anfängt zu verfallen, wie ein Gesicht, das dem Alter entgegengeht, dann bemächtigt sich meiner um solche Zeit des Nachts eine trübe, qualvolle Unruhe.

Ich schlafe nicht und wache nicht, und im Halbtraum mischt sich in meiner Seele Erlebtes mit Gelesenem und Gehörtem, wie Ströme von verschiedener Farbe und Klarheit zusammenfließen.

Ich hatte über das Leben des Buddha Gotama gelesen, ehe ich mich niedergelegt, und in tausend Spielarten zog der Satz „Eine Krähe flog zu einem Stein hin, der wie ein Stück Fett aussah und dachte: Vielleicht ist hier etwas Wohlschmeckendes. Da nun die Krähe dort nichts Wohlschmeckendes fand flog sie fort.“

Und das Bild von dem Stein, der aussah wie ein Stück Fett, wächst ins Ungeheuerliche in meinem Hirn: Ich schreite durch ein ausgetrocknetes Flußbett und hebe glatte Kiesel auf.

Graublaue mit eingesprengtem glitzerndem Staub, über die ich nachgrüble und nachgrüble und doch mit ihnen nichts anzufangen weiß-dann schwarze mit schwefelgelben Flecken wie die steingewordenen Versuche eines Kindes, plumpe, gesprenkelte Molche nachzubilden.

Und ich will sie weit von mir werfen, diese Kiesel, doch immer fallen sie mir aus der Hand, und ich kann sie aud dem Bereich meiner Augen nicht bannen.

Alle jene Steine, die je in meinem Leben eine Rolle gespielt, tachen auf rings um mich her. Manche quälen sich schwerfällig ab, sich aus dem Sande ans Licht emporzuarbeiten und als wollten sie alles daran setzen um mir Dinge von unendlicher Wichtigkeit zu sagen.

Andere- erschöpft-fallen kraftlos zurück in ihre Löcher und geben es auf je zu Wort zu kommen.

Wer ist jetzt „ich“, will ich plötzlich fragen; da besinne ich mich, das ich doch kein Organ mehr besitze, mit dem ich Fragen stellen könnte; dann fürchte ich, die dumme Stimme werde wieder aufwachen und von neuem das endlose Verhör über den Stein und das Fett beginnen.

Und so wende ich mich ab.