Archive for Mai 2010

Heute Nacht 40

Mai 26, 2010

war ich mit meinem Sohn Sascha in einer Tankstelle in einem Raum. Er kippte in einen Topf Benzin. Dann gingen wir raus und da war eine Wissenschaftlerin und ein Wissenschaftler an einer Rakete. Sie wollten sie starten lassen und waren bei den Vorbereitungen. Ich sah eine Maus in der Rakete laufen und zeigte sie Sascha und meinte, das das jetzt eine Weltraummaus wäre. Wir lachten.

Dann war ich mit meinen Kindern in einem Haus, das ich nicht kannte. Meine Mutter hätte Frühstück machen sollen, hat sie aber nicht und ich schimpfte fürchterlich und beschwerte mich bei meinem Vater über sie.

Dann waren wir im Garten. Meine Kinder, meine Eltern und einige Leute aus dem Dorf. Ich hatte eine Panzerfaust und wollte damit eine Wurzel aus der Erde sprengen. Wir wollten ein ordentliches Kabum machen. Ich meinte zu meinen Eltern, sie sollten doch besser noch ein Stückchen zurück gehen, obwohl das auch noch zu wenig war. Dann bezog ich Position. Ich wollte die Panzerfaust in ein Loch in der Wurzel schiessen. Als ich so weit war bemerkte ich, das die Pferde meines Vaters neben mir standen. Ich meinte, das ich da nicht schiessen könne, weil sich sonst die Pferde erschrecken würden.

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Heute Nach mit Malcom mittendrin

Mai 21, 2010

Es war Nacht und ich war bei der Familie von Malcom mittendrin.

Die Jungs wollten das Haus abfackeln, aber der Zünder war im Haus. Ich wollte es verhindern und hang zwischen Kabeln in der Luft.

Dann war ich in Räckendorf. Das ist ein Dorf neben Lüttgenziatz. Lüttgenziatz ist schon ein sehr kleines Nest. Aber Räckendorf sind nur drei Häuser. Ich war auf dem Friedhof von Räckendorf. (Räckendorf hat gar keinen Friedhof und ich vermute, das die Räckendorfer ihre Toten heimlich essen)

Der Friedhof war von großen Bäumen umstanden und da waren ca. 5 Grabsteine und ein frisches Grab. Auf dem Grab sah ich ein gemaltes Bild. Auf dem Bild stand „Sein Unglück ist vorbei“. Ich wollte mit Malcom nach Lüttgenziatz nach Hause. Aber Räckendorf war plötzlich viel größer, da war sogar ein Fabrikgebäude und ich fand nicht heraus. Ich meinte zu ihm, das ich nur die Richtung wissen müsse und ich jemanden frage. Wir gingen zu einer Schule. Da waren ganz viele Schüler und ich fragte einen Lehrer, einen älteren, schwarzen Mann, wo der Weg nach Lüttgenziatz wäre. Der tat sehr wichtig und meinte, er müsse erst mal in den Unterlagen nachschauen. Ich meinte, das ich doch nur die Richtung wissen müsse und zeigte nach Osten, Süden, Westen und Norden. Aber ich merkte, das von dem Kerl keine vernünftige Antwort zu bekommen ist und suchte weiter nach jemand, der uns die Richtung sagen könnte. Ich bemerkte, das mich Malcom sehr verliebt anschaute und er fasste nach meiner Hand. Ich dachte, das ich ja eigentlich nicht schwul bin und das ganz schön schwul aussieht wenn zwei männliche Wesen Hand in Hand gingen. Aber weil es Malcom war und uns hier sowieso niemand kannte dachte ich, ich lass ihn.

Ich fand dann ein junges, blondes Mädchen und die gab uns die Richtung. Also liefen wir los. Wir kamen dann an einen Bauplatz im Wald und da waren viele Leute die blöd diskutierten. Da sollte eine Tankstelle hin. Ich fand die Idee nicht schlecht, vor allem da ja jetzt der Weg zur Autobahn so gut ist.

Aber Hand in Hand mit Malcom, das ist wirklich schwul.

Heute Nacht 38

Mai 18, 2010

Ich war in einem Trainingscamp. Wir sollten später noch mit Panzern fahren, mit russischen T34. Aber vorher sollten wir einen Test für Fallschirme machen. Dann sind wir über die Polnische Grenze und ich habe in der Erde Götterfiguren gefunden, Artefakte. Dann sind um mich herum Psychologen, Rechtsanwälte, Richter und so ein Pack gewesen. Die meinten, ich müsse mitkommen und umkreisten mich wie Raubtiere. Ich packte alle Götterfiguren ein ausser die wichtigste. Ich meinte, das ich da sowieso nicht mehr rauskomme.

Den Traum sehe ich als Hinweis darauf, das dieses Mistpack wohlmöglich wieder irgend was vor hat.

Dann war ich in Frankenberg, in der Nähe von Chemnitz. Ich habe da mal gewohnt. Ich organisierte mit einem kleinen Mädchen einen Bankraub. Ich wollte das Fluchtfahrzeug in Nebenstrassen abstellen. Ich denke, das kleine Mädchen war meine Tochter.

Heute Nacht 37

Mai 15, 2010

Ich war mit meiner Ex- Frau und meinen Kindern auf dem Weg in einen Supermarkt. Ich hab mich schon gewundert, weil wir ja getrennt leben und ich meine Kinder seit Jahren nicht gesehen habe, das sie mir vertraut und wir gemeinsam einkaufen. Die Kinder waren dann plötzlich verschwunden und kurz vor der Kasse war sie auch plötzlich weg.

Der Laden war auf einmal eine DDR Kaufhalle und im Korb lag nur pappiger Salat. Ich fragte einen Angestellten ob ich nun den Einkauf bezahlen soll oder meine Ex-Frau ihn schon bezahlt hat. Er antwortete „Wir müssen noch auf einer anderen Hochzeit tanzen.“ Das hat mich total verwirrt, weil ich nun immer noch nicht wusste, ob ich bezahlen soll oder nicht.

Dann war ich vor der Kaufhalle und der Angestellte wies mich auf eine Frau hin und meinte ehrfurchtsvoll „Die Ärztin war in Afghanistan.“ Sie war da so was wie deutschsovietischefreundschaftsaufbauhelferin. Ich meinte zu ihm, das es bescheutert sei, nach Afghanistan zu gehen, weil das Land viel zu gefährlich sei. Aber wenn man jung ist, dann ist es egal, wo man begraben wird.

Dann schaute ich die Plattenbauten an und begriff, das ich zwar jetzt mit meiner Ex-Frau zusammenlebte, aber sie mit allen Trix dafür gesorgt hatte, das ich meine Kinder trotzdem nicht sehen kann. Und das ich das nicht kann, dafür hat sie sich den Arsch aufgerissen. Sie hat extra jemand besorgt, der auf die Kinder aufpasst, wenn sie arbeiten muss.

Na ja, die Ärztin ist wohl ein Symbol für die Träume meiner Ex-Frau. Sie wäre sicher auch jemand Bedeutendes geworden. Und nun ist das Einzige, was sie in ihrem Leben geleistet hat, mir die Kinder weg zu nehmen. Das ist eigentlich trostlos, so wie dieser Traum.

Und im nächsten Leben werde ich wohl ihr die Kinder wegnehmen, weil ich einen Hass gegen sie spühren werde, den ich mir nicht erklären kann. So ist das mit dem Karma. Insgesamt ist ein ein ziemliche bescheuertes System.

Heute Nacht 36

Mai 13, 2010

Ich war im ZRAW Gommern. Das ist eine Ölbohrfirma der DDR gewesen. Dort habe ich gelernt. Es war das selbe Gelände aber die Straßen und Häuser waren alle um 90 Grad gedreht. Und es war nacht. Mein Meister schickte mich zu einem Arbeiter, bei dem ich etwas lernen sollte. Ich kam zu ihm und er meckerte über alles herum, während wir arbeiteten. Mir wurde immer kälter und kälter während er meckerte. Ich zitterte und konnte mich kaum noch bewegen. (Meckerei und Unzufriedenheit sind also seelische Kälte die auf andere ausstrahlen)

Irgendwann ist mir der Kragen geplatzt und ich hab ihm gesagt, das ich so nicht arbeiten kann und Feierabend machen muss, weil ich zu viel friere. Das hat er verboten. Aber mir war das inzwischen egal, ich bin zum Meister und erzählte ihm das ganze und überlegte, wo mein Zuhause ist.

Dann war ich in meinem Keller. Ich wollte dort etwas umbauen. Plötzlich war da mein Sohn Sascha und wir unterhielten uns. Ich schaute durch eine Luke (die in Wirklichkeit nicht existiert) auf meinen Hof. Da wuchsen ganz viele Brennesseln. Zwischen der Luke und dem Deckel lag ein ganz junger schwarzer Hund. Ich dachte, was soll ich mit dem anfangen. Aber dann dachte ich, das Sascha sich sehr über ihn freuen würde. Ich meinte zu Sascha, das ich ihn erst mal füttern werde und ich hätte noch eine große, angefangene Büchse Hundefutter im Kühlschrank. Dann war da plötzlich Rahel, meine Tochter und mir lief ein zweiter, weißer Hund, genauso klein, hinterher.

Ich ging die Kellertreppe hoch (die Diagonal zur realen war) und machte das Futter in den Futternapf. Aber es war irgendwie vegetarisch.

Gestern hatte ich im Call of Duty 5 einen ganz lustigen Tag. Ich habs geschafft einen 35-1 Score hin zu bekommen. Also 35 Gegner habe ich kalt gemacht, bevor es mich erwischt hat. Dann hatte ich noch einen 15-1. So was geht natürlich nur mit einem Panzer. Einige Gegner habe ich auch zerquetscht. Das mache ich am liebsten.

Dann hat einer das Vater unser rezitiert aber statt Gott hat er seinen Karabiner eingesetzt.

Ich habe dann das alte Soldatenlied

Jetzt kommt die längst gewünschte Stunde,

sie kommt und kehret bei uns ein,

die Jugendjahre sind entschwunden,

mich reuts nicht mehr Soldat zu sein.

Drum dank ich Gott in seiner Güte

und heb die Händ zum Himmel auf,

für diese Gnad, das ich noch lebe,

und habe wieder freien lauf.

Wo sind die schönen Jünglingsstunden,

wo sind die Jugendjahre hin,

beim Millitär sind sie entschwunden,

als wie ein Rauch sind sie dahin.

Es ist ja nur ein Traum auf Erden,

und glücklich ist, wers nie vergisst,

Der Mensch sei Staub auf dieser Erden,

was er zuvor gewesen ist.

Und viele meiner Kameraden,

die sind geblieben in der Schlacht,

ich sah sie dort im Blute waten,

jetzt ruhn sie in des Grabes Nacht.

Sie lagen dort vor meinen Füssen,

dem fehlt ein Arm, dem fehlt ein Fuss.

Da sah ich blutige Ströme fliessen,

was ein Soldat nicht leiden muss.

Na ja, Leid empfindet man im virtuellen Raum nicht wirklich.

Heute Nacht 35

Mai 8, 2010

Ich war in einer Strassenbahn. In der Strassenbahn waren mehrere Leute und die Strassenbahn rollte einen Berg herunter. An den 4 Ecken waren 3 Cowboys und die bremsten mit ihren Füssen die Bahn. Aber das reichte nicht, also machte ich die 4. Ecke.

Dann war ich in einer Oper. Unten saßen Crippled sam und Kardinal Novize. Ich hielt eine Kaffeetasse mit Teller und zeigte sie nach unten und meinte zu ihnen „So hat Eichmann sie gehalten“. Da war ein kleiner Junge der sehr wütend war und immer gegen die Decke trat so dass ich die Befürchtung hatte, das die Decke einstürzen könnte. Ich gab den Jungen in die Obhut einer älteren Frau und meinte, er solle erst mal schlafen weil das zu anstrengend für ihn war.

Dann führte mich ein kleiner unglücklicher Waschbär in den Jungle. Da war ein sehr böser alter Mann, der dem Kind sehr weh getan hat. Ich stellte ihn zur Rede und er wurde sehr wütend. Dann sah ich, das im Jungle viele Eingeborene waren die auf der Seite des alten Mannes waren. Auf meiner Seite erschien ein Tiger. Plötzlich trafen die Eingeborenen alle Pfeile genau in die Stirn. Ich machte mir Sorgen, das der Tiger einen Blutrausch bekommen könnte.

Heute Nacht 34

Mai 7, 2010

Ich war in einem Bus mit anderen Leuten und meinem Bruder. Wir waren auf dem Weg von Räckendorf nach Lüttgenziatz. Wir fuhren mit dem Bus auf einem grossen Ast. Ich machte mir Sorgen ob das gut geht, da stürzte der Bus in die Tiefe und wir hingen an den Ästen. Ich hatte einen Ast erwischt der loose im Baum hang und zwischen zwei Ästen rausrutschte in die Tiefe.

Ich war in einer Kirchgemeinde in einer Jugendgruppe. Wir saßen im Kreis und alle waren sehr aufgeregt. Ein Junge hatte aus Metallteilen einen amerikanischen Black Hawk gebaut. Ich bewunderte den Jungen, meinte aber, das der Black Hawk keine drehbare Ladebucht hätte.

Dann sah ich das zwischen den Jugendlichen lauter Krokodile waren.

Ich war in einem oberen Raum der Kirche. Ich saß auf einem Sofa und vor dem Sofa waren mehrere grössere Krokodile. Aber nicht größer als 1 Meter. Auf dem Sofa war ein ca. 35cm großes Krokodil und ich ärgerte das Krokodil mit einem Krokodil aus Holz.

Dann war ich eine Etage tiefer und eine verantwortliche Dame meinte, das wir alles sauber machen müssten. Ich meinte, das ich mich um die Krokodile oben kümmern würde und das sie nicht ungefährlich seien.

Auf der hälfte der Treppe kuschelte ich mich in eine Decke und verbarg mich, damit mich niemand sieht. Ich dachte, das ich mich um die Krokodile kümmern wollte und schlief ein.

Dann stand ich vor der Kirche mit meiner Tochter und ihrer Freundin. Meine Tochter war so alt wie in der Zeit, als ich sie das letzte Mal gesehen hatte. Ich wollte Silvesterknaller und Heuler knallen lassen. Meine Tochter hatte ein Prinzessinenkleid an und war ganz aufgeregt. Ich versuchte die Knaller an einer Kerze zu entzünden aber die Zündschnüre war ganz zerfasert. Eine kleine Rakete knallte genau neben meiner Tochter in die Kirchenwand.

Heute Nacht 33

Mai 4, 2010

Ich war mit meinem Sohn und anderen behinderten Kindern und einem Betreuer auf einem Boot. Wir wollten ans Land. Aber die Küste war überall verschlammt. Ich schaute wo wir ein optimales Stück vorwärts kommen und warf einen langen trockenen Ast in den Schlamm und lief über ihn und suchte immer wieder nach neuen Wegen durch den Schlamm. Der Schlamm ging mir bis zur Hüfte.

So wie es aussieht scheint eine Person meinen Account zu hacken so das Texte verschwinden. Ich wünsche diesem, das er in der Hölle schmoren möge.

Heute Nacht 32

Mai 2, 2010

Ich sollte zu einem Familientreffen kommen, zum Abendbrot bei meiner Exfrau. Mein Sohn Sascha lud mich ein. Er hatte wieder seine grosse liebevolle Ausstrahlung. Ich sagte zu. Dann war ich bei dem Essen und machte meiner Ex Vorwürfe, warum sie mir die Kinder entzogen hat. Ich war sehr wütend. Gleichzeitig machte ich den Dreck, der unter dem Teppich war an einem Treppenabsatz sauber. An dem Treppenabsatz trafen sich 4 Treppen.

Dann sah ich einen LKW, der durch die Luft flog und in meiner Richtung landete. Gleichzeitig hörte ich eine Radioübertragung die die Landung ankündigte. Ich dachte mir nichts dabei, bis ich merkte, wie andere Autofahrer diesen LKW wie verrückt suchten. Dann sah ich, das man bei dem LKW Grillhänchen bekommen konnte und der Erste, der ihn gefunden hat 1000 Euro gewinnen würde. Ich dachte, das ich eine Gelegenheit verpasst habe.

Dann war ich bei einem Ex-Freund in der Wohnung und habe geduscht, weil bei mir das warme Wasser nicht geht. Ich hab dann gesehen, wie er seine Ex-Frau gefesselt hat. Das war was Sexuelles und da wollte ich nicht stören.

Dann war ich auf der Rückseite von Troja. Ich hatte mich dahin geschlichen. Da waren mehrere Brunnen aus denen statt Wasser zwei MG 42 Rohre schauten. Ich habe mit einem Maschienengewehr die Bunker beschossen.