Archive for Juni 2010

Heute Nacht 49

Juni 30, 2010

war ich in der Südsee.  Da war ich für die Sicherheit eines Königs verantwortlich. Ich sah einen wunderschönen Busch mit Blumen, der mir von jemand gezeigt wurde.

Dann war ich in der Wohnung des Menschen und er lag auf der Couch in ein großes Handtuch gewickelt. Er war sehr verletzt, aber nicht körperlich.

Ich sagte zu ihm, das ich ihn töten muss. Ich legte mich auf ihn, so, das er keine Möglichkeit hatte sich zu wehren, schob eine Pistole in seinen Mund und schoss. Die Kugel ging durch sein Genik in das Sofa.

Na ja, mein Leben findet in großen Teilen auf dem Sofa statt. Vielleicht bin ich der Mensch.

Ich bin gerade auf einer Internetseite gewesen und da knallt mir plötzlich eine Werbung für so ein beklopptes I-Phone ins Ohr.

Sind die total bescheuert?

Ich würde am liebsten dem Chef der Firma in den Kopf schiessen.

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Deutschland gegen England und die Magie

Juni 27, 2010

Also mal ehrlich, normalerweise interessiert mich Fussball so, wie wenn in China ein Reissack umfällt.

Und das ist bei den ständigen Vuvuzelaspielern nicht anders. Beim Spiel gegen England war das was anderes. Die Leute waren so aus dem Athem, das sie kaum Vuvus getrötet haben. Ausser….

wenn es interessant wurde. Siehe vorm Tor.

Die Schlachtgesänge von den Briten und die Kreuzritter waren natürlich nicht schlecht. Und als letztes Mittel die Dudelsäcke. Aber selbst das hat nicht geholfen.

Natürlich wurden vor dem Spiel auch ne Menge Nadeln gesetzt. Die schwarzen Spieler der Briten kennen sich da aus.

Aber es gibt in Südafrika noch eine Menge Ahnen, die stinksauer auf die Briten sind. Und selbst wenn ein Südafrikaner da ne Nadel gegen die Deutschen gesetzt hat, dann hat sie negativ für die Briten gewirkt. Bei solchen Nadeln kommt es an, wie die Ahnen darüber denken.

An sonsten war es ein so super Spiel. Die Deutschen waren nicht nur in sich selbst, sondern hatten ihren Nebenmann, ob Türke oder Afrikaner oder Pole, im Herzen. Dagegen hatten die Briten mit dem „der beste der besten der besten“ keine Chance.

Am deutschen Wesen soll die Welt genesen……

Ja, davon sollten sich die Israelis und Palestinenser ne Scheibe abschneiden. Ösil wird noch in hundert Jahren einen Platz im deutschen Herzen haben.

Wenn die Israelis für hundert Jahre einen Palestinener in Liebe im Herzen tragen und die Palestinenser einen Israeli,

dann ist die Welt zivilisiert…..

Dirk Niebel, ein Mann mit Arsch in der Hose….

Juni 21, 2010

Entwicklungsminister Dirk Niebel (FDP) hat vor seiner umstrittenen Einreiseverweigerung von Israel zunächst die Erlaubnis zur Reise in den Gazastreifen erhalten. Niebel sagte in Jerusalem, er habe am Donnerstag das Okay des israelischen Verteidigungsministeriums für den Besuch in Gaza bekommen. Dann habe das Außenministerium dies jedoch nicht gestattet. Damit sei nicht von vornherein klar gewesen, dass er nicht nach Gaza hereinkommt, betonte der FDP-Politiker am Sonntagabend mit Blick auf Vorwürfe, er würde den Vorfall zu einer Inszenierung nutzen und ihm hätte die Einreiseverweigerung klar sein müssen. Am Montag trifft Niebel mit Israels Präsident Schimon Peres und mit Außenminister Avigdor Lieberman zusammen – das Gaza-Einreiseverbot könnte dabei eine Rolle spielen. Mehr zum Thema Niebel: „Es ist für Israel fünf Minuten vor Zwölf“ Israel will Gaza-Blockade lockern Israel stoppt Hilfsschiff für Gazastreifen Gaza-Aktivisten: Israelis töteten kaltblütig „Das war sehr ungeschickt von Niebel“ Das Verhalten Israels gerade gegenüber einem ausgewiesenen Freund sei zwar ungeschickt und undiplomatisch, sagte der Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland, Stephan Kramer. Die Haltung Israels sei Niebel aber bekannt gewesen, betonte Kramer in der „Neue Ruhr/Neue Rhein Zeitung“. „Es war sehr ungeschickt, wie Niebel das Ganze hat zuspitzen lassen.“ Niebel, der auch Vize-Präsident der deutsch-israelischen Gesellschaft ist, hatte das Einreiseverbot als „großen außenpolitischen Fehler der israelischen Regierung“ kritisiert und dafür zunächst in Deutschland politische Rückendeckung erhalten. Weitere aktuelle Meldungen Weitere Nachrichten im Überblick Nachrichten aus Ihrem Bundesland Mit dem Newsticker immer informiert Abgeordnetenwatch: Fragen Sie Ihren Politiker! Fotos des Tages: Die Welt in Bildern Die Sprecherin der Grünen-Fraktion für Außenpolitik, Kerstin Müller, sagte: „Es ist nicht akzeptabel, dass Israel inzwischen europäischen Ministern und Parlamentariern, die sich vor Ort ein Bild machen wollen, die Einreise in den Gaza-Streifen verweigert. Dieser Mangel an Transparenz und Offenheit ist einer Demokratie wie Israel nicht würdig.“ Israel plant Lockerung der Gaza-Blockade Das Sicherheitskabinett um Ministerpräsident Benjamin Netanjahu teilte unterdessen mit, dass die Gaza-Blockade weiter gelockert werden soll. Man werde eine Liste verbotener Güter veröffentlichen. Darauf sollten Waffen, Kampfmittel und „problematische Mehrzweckwaren“ stehen. Ansonsten solle die Einfuhr aller Güter in den Gazastreifen erlaubt werden. Niebel begrüßte diesen Schritt. „Es ist nachvollziehbar, dass Waffenlieferungen nicht erwünscht sind“, erklärte der Minister. Es müsse aber auch für die Palästinenser ein Recht für Export und Ausreise geben. „Unter Freunden muss man deutlich benennen, wenn Fehlentwicklungen stattfinden“, sagte Niebel zu der seit drei Jahren andauernden Gaza-Blockade. „Man muss darauf hinweisen, wenn sich jemand verrennt. Transparent, offen und flexibel zu sein, könnte Israel mehr helfen als schaden.“ Niebel setzt Besuch nach Gaza-Streit fort Heute trifft der FDP-Politiker in Jerusalem mit Staatspräsident Schimon Peres und dem ultra-rechten Außenminister Avigdor Lieberman zusammen. Das Gaza-Einreiseverbot könnte dabei eine Rolle spielen.

Nachricht von T-Online

Die Israelis und Palestinenser sind ja ein sturer und misstrauischer Haufen, einer ist der Teufel des anderen. Und es gibt wohl kaum etwas verwirrenderes als dieser Konflikt.

Und da wagt es ein deutscher Entwicklungshilfeminister, der das Amt eigentlich abschaffen wollte, und der auch noch aus dem Land kommt, das 6 Mio Juden umgebracht hat und der auch noch in der deutsch-israelischen Gesellschaft ist, die Regierung in Tel Aviv herauszufordern.

Nicht schlecht. Ich denke, das das ganze sehr gut mit Westerwilli abgesprochen war. Nur so können sie die Helden werden. Westerwilli hätte es nicht tun können. Sie haben genau an der richtigen Stelle die Blase zum platzen gebracht.

Das die Israelis sauer sind, das ist sicher so. Aber die sind doch immer sauer und beleidigt, also da kann man so oder so nichts mehr verkehrt machen.

Aber die Ölscheichs werden begeistert sein.

Für uns Deutsche hat das in den arabischen Ländern einen großen Vorteil. Wenn man einem Palestinenser begegnet und er sagt „I like Hitler“ kann man antworten „I like Niebel.“

Man wird nicht erschossen und bekommt vielleicht noch ein Bier…….

Respekt Herr Niebel, Respekt.

Totalitäre Menschen…

Juni 20, 2010

Perry04 said 1 week ago:

Saydin,
leider ist es so, dass im Fernsehen überproportional häufig recht einseitig und unausgewogen über Israel berichtet wird. Allein schon die Tatsache, dass beispielsweise der Sicherheitszaun zwischen den Autonomiegebieten und Israel , dass Einsickern von Selbstmordattentätern verhindert hat und somit hunderten von Israelischen Zivilisten das Leben und Gesundheit rettete wurde in der Vergangenheit eher nur beiläufig und notgedrungen erwähnt.Sderot und andere Ortschaft wurden und werden über die Jahre hinweg von tausenden Kassamraketen beschossen und dies in willkürlicher Tötungsabsicht. Selbstmordattentate und Kassams haben zu einem Gutteil die Hamas zu verantworten und eben jene Hamas ist in Gaza an der Macht. Sollte Israel die Seeblockade aufgeben, bzw. wird diese durch erfolgreiche Blockadebrecher wirkungslos, so wäre es dem mit Hamas verbündeten Iran möglich Raketen, schwere und Waffen sowie chemische und nukleare Kampfmittel in den Gazastreifen einzuführen. Hierdurch wären Millionen Menschen gefährdet (und weiß Gott nicht nur Israelis).

Sayadin, du wünschst dir ein Israel, dass seine Nachbarn mit Respekt und Freundschaft begenet und die Palästinenser in ihr Herz läßt. Wie soll das gehen , wenn seit Jahrzehnten arabische Terroristen versuchen Israelis zu ermorden (kleines trauriges Beispiel ,in Maalot haben im Mai `74 Araber 21 Schulkinder ermordet) und arabische Staatsführer (die fast ausschließlich Despoten sind denen Menschenrechte ein Fremdwort sind). Hast du sir mal die Charta der Hamas durchgelesen ? Da wird das Existenzrecht Israels verweigert und der Holocaust geleugnet. Schau die mal Clips vom Hamas Sender Al-Aksa an, da denkste der „Reichsfernsehsender Paul Nipkow“ wäre wieder on Air.

Das nur in Kürze ,a tempo ,von mir hierzu

Rika said 3 hours ago:

Perry,
ich habe den Beitrag sayadins gelöscht und werde in Zukunft keine Kommentare sayadins zulassen.
Deine Antwort lasse ich trotzdem stehen, da du wesentliche Aspekte ansprichst.

Ich kann erst heute, nach meinem Urlaub, wieder meinen Blog „pflegen“…
Lg Rika

Man könnte jetzt meinen, das die Dame eine garstige Zicke ist, die nur Meinungen zu lässt, die ihr passen, aber nein, sie ist eine gute Christin…

Rika said 3 hours ago:

Julia,
erst heute, nach meinem Urlaub, eine Antwort:
Du hast ganz sicher Recht, dass im Namen des Christentums unzählige Verbrechen begangen wurden, aber eben nicht im Namen dessen, der Namensgeber des Christentums ist: Christus!
Liest man die Evangelien sorgfältig, finden sich weder Aufforderungen zur Bekämpfung noch zur Unterdrückung anderer Menschen, im Gegenteil, es ist von Vergebung und Nächstenliebe die Rede. Diesen Teil der Bibel haben christliche Machthaber gern übersehen.
Der Koran fordert die Gläubigen aber ganz ausdrücklich zum Kampf, auch mit dem Schwert auf, und damit ist nicht, wie bei Paulus, eine Metapher gemeint, sondern das tatsächliche Schwert, mit dem man Menschen tötet.
Du wirst weder bei Jesus noch bei Paulus eine Aufforderung finden, Juden oder Ungläubige zu töten oder sie zu unterdrücken oder eine besondere Steuer von ihnen zu verlangen.
„Christliche“ Machthaber, Päpste und katholische Fürstbischöfe inbegriffen, haben leider, leider unter dem Deckmantel der Mission ihre eigenen Machtspiele betrieben, zum Schaden der Menschen, denen eigentlich Gottes Wort zum Guten dienen sollte.

Ja, so sind sie, sie haben sich nicht geändert seit dem Mittelalter, die guten Christen….

Heute Nacht 48

Juni 18, 2010

Ich sollte meinen Vater ins Krankenhaus bringen.Es lag viel Schnee. Wir sollten zum Haus 3. Ich hatte schon einen Parkplatz gefunden aber er wollte, das ich zum Haus 3 fahre, er wollte nicht so viel laufen (in der Realität bekommt er schlecht Luft, daher passt es). Wir waren hinter den Häusern. Ich stellte mein Auto an einen engen, abschüssigen Weg. Er war zufrieden aber mein Auto rutschte den Weg herunter und knallte gegen ein anderes, parkendes Auto. Ich war sauer und meinte, das ich den ADAC rufen müsste um da wieder raus zu kommen. Ich sah, das das andere Auto eine Beule hatte.

Dann sah ich, das in Köln zwischen dem Dom und Hochhäusern eine riesige Plattfrom gespannt war. Es waren andere Leute bei mir. Die bemerkten meine Faszination und meinten, das sogar eine Busstation auf der Plattform wäre. Und wir würden heute dort sogar Fussball spielen (und heute spielt Deutschland gegen Serbien). Ich sah, das die ganze Konstruktion immer schiefer wurde und meinte, das das nicht gut gehen könne. Plötzlich wohnte ich auf der Plattform und der Boden wurde ganz schief und ich rutschte in einen Schrank und fiel und fiel. Ich dachte so, das ich jetzt wohl sterben werde.

Nach dem Traum habe ich den Verdacht, das die deutsche Manschaft wohl eins auf die Nuss bekommt…

Schüler, die schrecklichen Monster…

Juni 17, 2010

Der Fall: Die Lehrerin für Erdkunde und Deutsch verließ plötzlich heulend den Unterricht. Angeblich, weil Realschülerin Kim (16) einen Hasen an die Tafel gezeichnet hatte – seitdem ist die Pädagogin vom Unterricht befreit.

Marion V. fordert nun in einer Ehrenschutzklage, die Schülerin soll es künftig unterlassen, Hasen an die Tafel zu malen. Gleichzeitig bestreitet die Lehrerin, beim Anblick eines Rammlers durchzudrehen. Auch diese Behauptung darf Schülerin Kim nicht wiederholen!

Der Fall: Die Lehrerin für Erdkunde und Deutsch verließ plötzlich heulend den Unterricht. Angeblich, weil Realschülerin Kim (16) einen Hasen an die Tafel gezeichnet hatte – seitdem ist die Pädagogin vom Unterricht befreit. Marion V. fordert nun in einer Ehrenschutzklage, die Schülerin soll es künftig unterlassen, Hasen an die Tafel zu malen. Gleichzeitig bestreitet die Lehrerin, beim Anblick eines Rammlers durchzudrehen. Auch diese Behauptung darf Schülerin Kim nicht wiederholen!

Bild.de

Also wirklich, diese Schüler heutzutage. Alles Kriminelle und Anarchisten.

Wohin soll das noch führen? Am Ende malen sie noch Hamster und Katzen. Sie sind so Rücksichtslos und egoistisch.

Meine neue Mitbewohnerin

Juni 14, 2010

Meine neue Mitbewohnerin heißt Herr Shirkahn. Hier im Gespräch mit Herrn Gonzales. Allerdings sieht Herr Shirkahn Herrn Gonzales eindeutig als lecker Häppchen. Ich bin mir nicht sicher, ob das gut geht.

Heute Nacht 47

Juni 13, 2010

Ich sah zwei Geschwister, einen größeren Jungen und ein Mädchen (möglicherweise meine Kinder) die nicht nach Hause durften und nun darüber sprachen, was sie nun anfangen wollten.

Dann sah ich einen Mann, der nur mit sich selbst und seinem Seegelboot beschäftigt war. Er ging zum Hafen und das Seegelboot fuhr allein los.

Dann war ich in der Nähe von Lüttgenziatz. In ich steckte in einen alten Baum heilige Symbole und Figuren.

Heute Nacht 46

Juni 11, 2010

Ich wohnte in einer Stadt, die ich nicht kannte. Mein Ex-Schwiegervater rief mich an und sagte mir, wenn ich meine Kinder wieder sehen wolle, müsse ich das und das und das machen.

Ich schrie ihn an, das ich mich nicht von ihm erpressen lassen würde und knallte den Hörer auf.

Dann war ich mit einer Afghanin verheiratet. Wir waren in Kabul, weil wir ihrer Schwester helfen wollten. Und wir wollten ein Kind adoptieren. Präsident Lincoln war unser Anwalt und erklärte uns die Lage.

Dann waren wir bei der Schwester in der Wüste. Überall Sandsandsand. Sie lebte mit ihren Kindern in einem erbärmlichen Zelt. Die Kinder mussten den ganzen Tag draussen spielen, natürlich im Sand. Wir nahmen sie und die Kinder in einem Toyota Transporter mit. Ich schob ihn, weil ich die Befürchtung hatte, das er sich im Sand fest fährt. Aber er kam selbst durch die Kurven.

Dann war ich bei den Kindern, die adoptiert werden sollten. Mir viel ein Junge auf, Abdul Hassan Raschid. Er war traurig und hoffnungslos, machte aber auch einen stolzen und königlichen Eindruck. Wir hatten sofort ein Vertrauensverhältnis.

Wie ich zum Antisemiten wurde…

Juni 10, 2010

Eigentlich wusste ich gar nicht, das ich einer bin.

Ich liebe Ofra Haza, Yael Naim. Ich bin fasziniert von Einstein, auch wenn er ein Schweizer war. Und Moshe Dayan war ein cooler Typ.

Ich mag jüdische Witze und finde die Geschichte des Judentums in Europa interessant. Und was die Menschheit (es waren ja nicht nur die Deutschen) den Juden angetan habe, finde ich schrecklich.

Ich bin aber auch der Meinung, das das, was Israel mit den Palestinensern macht nicht in Ordnung ist. Ich meine, das man, wenn man Menschen schlecht behandelt, sie einen nicht mögen oder sogar hassen. Und ich habe Israelis vorgeschlagen andere Wege zu gehen.

Daraufhin bekam ich von ihnen einen Judenstern, nein, ich meine einen Stempel….Troll.

Na ja, kann schon sein. Bei den Simpsons ist der Troll Moe Zislak, ein jüdischer Barbesitzer, der von Selbsthass zerfressen ist. Bin ich von Selbsthass zerfressen? Wusste ich noch gar nicht.

Aber ein Troll erkennt sicher den anderen.

Dann war da einmal einer, der nett zu mir war. Der wurde dann „informiert“. Na ja. Mobbing kenne ich schon aus der Kirche. Ich passe nirgendwo rein.

Motty Levi said 1 hour ago:

Ya Ya’eli! Danke fuer die Erklaerung.Ich rede mit solchen Menschen um sie zum Absurdum zu fuehren, ihrem eigenem Absurdum, nichts weiter. Jedes Forum hat seinen Troll, aber ein Troll ist nur ein Troll und oft nichts als ein Vollidiot. Kann man einem Vollidioten sauer fuer seine antisemitischen Expektorationen sein? Jjjjj…ein! Es bringt halt nichts. Sollte ich Italiens 39%tige, manifest antisemitische Bevoelkerung mit demokratischen Mitteln bekaempfen? Na, wie denn? Sollte ich Deutschlands 24%tige antisemitische Bevoelkerung mit demokratischen Mitteln bekaempfen? Nee, nicht fuer mich. Das einzige was ich dieses Jahr tun werde, ist ein Teil meines italienischen Hauses zu verkaufen um mir. mit dem Erloes dessen, eine 60 QM ETW in Berlin-Tiergarten zu kaufen, wo der QM-Preis, dank der stammdeutschen Kauftraegheit niedriger ist als in jedweder italienischen Scheune in Sizilien. Natuerlich wuerde ich diese Wohnung nicht in kalten Monaten nutzen, bei uns, in der noerdlichen Toskana ist es aber genau so arschkalt wie in Berlin im Winter (zwischen den Apuanischen Alpen und dem Appennin!). Zudem kenne ich Berlin nicht einmal! Ich habe zwei Jahre in Koeln gewohnt und in Duesseldorf studiert. Und dannach sieben Jahre in New York. Ich bevorzuge heute noch Koeln vor New York- aber die Preise, in Beiden, sind nicht wie in Berlin! Vor Duesseldorf wuerde es mir schaudern.

yael1 said 27 minutes ago:

Realistisch mein Lieber. Ich kann ja nichts für Ihre Auftritte und Äußerungen, die jeder nachlesen kann. Daher ist es durchschaubar, wie Sie erneut den Schwarzen Peter denjenigen zuschieben, der andere Sie als das benennt was Sie sind. Its your fault. Thats it.

Na ja, gut, Israelis sind Verbrecher und sie haben jede Kassam Rakete verdient. Mögen sie alle in der Hölle schmoren.

Nichtjuden sind für Juden übrigens Goj, das ist so ein Begriff wie Dreck.

Schönen Tag noch.

Holger Rösler

PS: Wie sagte Rosa Luxenburg so schön „Freiheit ist die Freiheit des Andersdenkenden.“ Bei diesem Block ist als erstes die Freiheitsstatue zu sehen, was für eine Lüge.  Ich weiß übrigens aus sicherer Quelle, das Gott sich für witzig hält. Einer seiner Witze ist, das er die Seelen der Feinde auf der Seite ihrer Gegner wieder kommen lässt. Das heißt der SS Mann, der Juden gehasst hat und getötet hat kommt als Jude wieder auf die Welt. Für mich erklärt das vieles.