Archive for März 2010

Heute Nacht 23

März 31, 2010

Ich war in Chile, an der Grenze nach Argentinien, bei der Magelanstrasse. Da war ein kleiner Strand an der Grenze zu Argentinien. Ich hab mit ner Panzerfaust auf einen Baum geschossen um den Strand untergehen zu lassen. Aber das hatte keine Wirkung. Um den Baum herum war da nur ein dünner Flammenring. Ich bin dann auf die argentinische Seite geschwommen. Da waren viele alte Häuser in denen viele Menschen wohnten. Ich wollte dort einen Verwandten treffen.

Ich wollte etwas Kaufen und habe meine EC Karte überprüft. Auf dem Computer waren beide Verbindungen da, aber ich war der Meinung das der entscheidende Ping fehlt.

Dann war ich auf einer Verkaufsmesse. Ich kam an einen kleinen Stand und sah, das er Letscho hatte. Ich kaufte ein Glas. Dann sah ich, das die Frau auch Schwerter hatte. Es waren Schwerter in der Art Tiger and Dragon. Dünn mit Scheide. Ich kaufte zwei. Sie kosteten 90 Euro. Ich dachte, das meine Frau (Exfrau) darüber gar nicht begeistert wäre, weil sie es wieder als Geldverschwendung ansehen würde. Ich meinte zur Verkäuferin, weil ich ja zwei Schwerter gekauft habe ich das Glas Letscho so mitbekommen sollte. Die Idee gefiel der Verkäuferin nicht besonders.

Ich war dann in einer Art Fabrik. Da war ein kleiner türkischer Junge. Mit dem habe ich Schwertkampf geübt. Aber die Schwerter sind in der Scheide geblieben.

Dann sollte ich jemand abholen. Ich bin zu dem Seminar gegangen, aber da war gar keins. Da war eine Bar, wo viele gewartet haben und dort wo ich hin wollte war eine Baustelle und viele Bauarbeiter. Aber die Person, die ich abholen sollte war nicht da.

Dann bin ich in einem Bus mit meiner Schulklasse, wir waren alle jung und glücklich, nach Lüttgenziatz gefahren. Es war ein Doppelstockbus und ich saß oben. Der Bus fuhr so schnell das ich mir Sorgen machte, das er aus der Kurve fliegen könnte. Aber Margit Sperling beruhigte mich und meinte, das es doch ein großer Spass sei.

Dann sah ich die großen Äste der Allee im Dorf auf mich zu kommen und dachte wieder, das es jetzt kracht.  Der Bus blieb 4 Häuser vor meinem Elternhaus stehen und ich lief den Rest. Auf dem Weg sah ich, das der Sturm viele Äste runter gerissen hatte.

Dann war ich auf dem Hof meines Elternhauses. Da stand eine Lock auf einem Gleis und mein Onkel, der die Verantwortung hatte, sollte die Lock von einem Gleis auf das andere bringen. Ich half ihm dabei und räumte kleine Steine und Schutt weg.

Dann war ich im Wald, in einer Kiefernschonung. Ich sagte zu jemand, wenn die Menschen mehr junge Bäume gepflanzt hätten, dann hätte das Wild mehr Raum um sich zu verstecken. Ich dachte, das die Kiefernschonung zwar jung sei, aber viel zu dünn gepflanzt.

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Heute Nacht 22

März 30, 2010

Ich war vor dem Haus meiner Eltern bei den Hinkelsteinen.

Dann war ich im Bahnhof von Chemnitz. Aber der Bahnhof sah eher nach Hannover aus. Ich sah erst den DDR Zustand, die Wände waren schmutzig und bemalt, dann bekam alles eine neue Fasade. Aber der Schmutz war noch drunter.

Ich wollte einkaufen gehen und war im Supermarkt im Bahnhof. Aber ich wollte lieber ausserhalb einkaufen, weil es da billiger wäre. Da waren Typen im Bahnhof die mir gefährlich vor kamen. Beim Ausgang wollte ich über eine Bariere springen, da sprach mich ein berühmter Filmschauspieler an. Er bat mich, ihn bei einer Racheaktion zu helfen. Es ging um etwas sehr persönliches.

Wir stellten seinen Gegner, der Kerl war gefährlich, in seiner Wohnung. Ich lenkte ihn ab und konzentrierte seine Aufmerksamkeit auf mich. Dann trat der Schauspieler mit Schlitschuhen gegen den Fuß seines Gegners, aber auf der Lauffläche. Das tat er zwei mal und verletzte ihn so, das er auf der Wunde laufen müsste. Die Wunde war eigentlich nicht so tief.

Heute Nacht 21

März 27, 2010

War ich in Franken bei einer Bauernfamilie. Die war in einer ausweglosen Situation, weil sie durch Schulden ihren Bauernhof verlieren sollten. Der Mann wollte einen Aufstand anführen. Er war auch der Meinung, das er alles richtig gemacht habe und ihm deshalb dieses Schicksal nicht zustehe. Der Hof lag auf einem Berg.

Seine Tochter war irgendwie sexuell interessant. Der Vater, die Tochter und ich sind dann zu einem Hohlweg, der ins Tal führte. Da waren aber ganz viele Steine und Bäume und der Weg ist offensichtlich lange nicht genutzt worden. Der Vater und die Tochter sind dann möglichst schnell den Hohlweg herunter gelaufen. Das war wohl eine Mutprobe.

Am Ende war da ein Wald und in dem Wald war eine umgestürzte Birke, die die Form einer sich ausstreckenden schlanken Frau hatte. Diese Birke hatte ganz viele kleine Äste, so das die Frau wie dicht behaart aussah. Normalerweise stehe ich nicht auf behaarte Frauen, aber irgendwie fühlte ich mich sexuell erregt.

Wir waren dann in einer Tankstelle. Ich habe im Internet zwei Versionen von Renovierungsarbeiten angeschaut für ein altes Haus in einer kleinen Stadt. Dann waren da ausländische Kraftfahrer.

Dann war ich James Bond. Ich bin mit einem Hubschrauber bei einem russischen Hubschrauber gelandet. Ich habe drei russische Soldaten mit dem Messer erstochen. Dann an einer anderen Position noch zwei. Ein alter russischer Soldat lag schwer verletzt auf der Seite. Er versuchte mit seinen Armen mein Messer abzuwehren, aber ich täuschte ihn und rammte es ihm in den Bauch.

Zwei russische Soldaten schländerten weg. Ich verletzte einen mehrfach so schwer, das er nicht mehr weit kommen konnte. Den anderen ließ ich laufen. Wobei ich mich fragte, warum ich den nicht auch umgebracht habe.

Ich kann mir diese Brutalität in meinem Traum nicht erklären. Wenn ich irgendwie sauer oder wütend auf jemand wäre, dann schon. Aber ich bin friedlich und ausgeglichen. Ich hoffe blos, das nicht irgend etwas passiert, das ich sauer und wütend werde.

Und Russen mag ich. Es sind ganz lustige Leute. Rätsel in der Finsternis.

Heute Nacht 20

März 25, 2010

Ich war in einer Gegend im Norden Deutschlands, die ich nicht kannte. Ich wollte zu einem Bauernhof. Auf dem Weg wurde ich in ein Haus eingeladen. Da war eine Frau und zwei Kinder. Das Haus gehörte dem Bauernhofbesitzer. Aber das Haus war elendig. Es gab keine Heizung und keinen Strom und an den Wänden war die Tapete abgerissen und es war schmutzig.

Dann war ich in Russland an einer Autobahnabfahrt der Lena. Es war Winter und ein Kanal lief über und drückte mit Eis und Wasser auf den Fluss. Ich bin zu nahe ran gegangen und ein Fernfahrer wollte mich warnen, aber da war ich schon in den Kanal gestürzt. Er zog mich wieder raus.

Dann war ich bei meinem Elternhaus. Da waren lustige Jugendliche. Es lag ganz viel Schnee. Da gab es einen Eistunnel zum Nachbarhaus. Das Mädchen vom Nachbarhaus unterhielt sich mit mir und ich machte ihr den Vorschlag durch den Tunnel zu ihr zu gehen.

Dann war ich in Lemgo. Ich ging durch die Stadt und war erst in einer katholischen Kirche, dann in einer evangelischen. Da waren sehr viele Leute beim Gottesdienst. (Lemgo war eine der Nahtstellen des 30 jährigen Krieges)

Ich wollte zum Postamt um Briefmarken zu kaufen, habe mich aber dann im Stadtarchiv im Keller verirrt. Die Frauen da haben mich wie einen Dieb und Einbrecher behandelt und dann kam ein Kerl, der hatte eine Ähnlichkeit mit dem Kerl, der mich aus meiner letzten Wohnung rausintregiert hatte. Er kam von oben und provozierte mich.

Da ist mir der Kragen geplatzt und ich ich habe seine Nase eingedrückt bis Blut kam. Dann bin ich ins Museum um raus zu kommen, aber ich dachte, das ich mich an der Stadt rächen wollte. Ich wollte ihr etwas Wertvolles stehlen.

In einem engen Gang sah ich unter anderem ein Messer in einem Futteral das als Löffel zu benutzen war. Das schnappte ich mir und wollte es unter meiner Jacke verstecken. Gerade in diesem Moment kamen zwei Museumsmitarbeiterinnen von hinten. Ich musste sie mit Worten ablenken, damit sie nicht mitbekamen das ich gerade das Museum bestahl.

Dann war ich vor der Stadt. Da war eine Bande von übelen Gesellen. Zigeuner und anderes Volk, eine Rotwelschbande. Die luden mich ein und machten mir sehr schnell klar, das ich aus der Sache nicht raus kommen würde. Ich fühlte mich erpresst. Sie sind dann mit mir in das Museum als niemand da war. Sie haben in dem Museum geplündert und zerstört. Es kam ihnen aber in der Hauptsache aufs zerstören an.

Die Nummer zwei bat den Chef, das ich mit ihm kommen solle. Wir sind dann in eine Glasabteilung und er verlangte von mir, das ich mit den wertvollen Dingen Bowling spielen solle. Ich machte mir Sorgen wegen meiner Fingerabdrücke und den Fingerabdrücken der Bande. Aber denen war das vollkommen egal. Die Nr. 2 teilte mir mit, das als Nächstes Banken und Supermärkte dran seinen.

Dann war da in einem Raum des Museums ein alter Mann. Durch das Fenster drang Brad Pitt in den Raum ein und der alte Mann warnte Brad vor der Zigeunerbande. Aber er tat so, als ob er ein Blöder wäre und zur Bande dazu gehören würde und steckte immer wieder seinen Finger in einen elektrischen Fliegenfänger. Das war wie bei 12Monkeys. Er sollte der Befreier sein.

Gestern hat mich ein Freund vom Call of Duty angerufen und mir erzählt, das er sich den Fingernagel des Daumens abgeschnitten habe. Schreckliche Vorstellung.

Ich halte es für möglich, das diese Kriese ihre Ursache in alten Rechnungen hat, die seit dem 30 jährigen Krieg nicht erledigt wurden. Es kommen so viele alte Geschichten, die man eigentlich vergessen wollte, ans Licht. Warum kommt gerade jetzt der Genozid an den Armeniern wieder in die weltweite Diskussion? Wirklich eigenartig.

Heute Nacht 19

März 21, 2010

Ich bin gestern mit einer vietnamesischen Freundin und ihrer Mutter in die Tschechei nach Zlin gefahren. Das war vielleicht eine Tour. Wenn die Leute sich in Deutschland darúber beklagen, das die Strassen so schlecht sind, dann solln sie mal nach Prag fahren. Und von Prag nach Brún. Die LKW Spur ist derartig schrecklich. Die Schwester meiner Freundin ist mit einem Computermenschen verheiratet. Sie hat selbst ein Geschaeft und ein Haus und drei nette Toechter. Aber seit ihr Mann fremd gegangen ist, ist, nach meinem Eindruck, die Familie ein seelischer Trúmmerhaufen. Bei mir sieht es schon schlampig aus, aber hier. Es ist traurig. Ich habe den Eindruck, das alle nebeneinander her leben. Die Aelteste ist jetzt Tschechische Meisterin in Schach geworden.

Aber jeder ist seines Unglúckes Schmied.

In der Nacht war ich erst auf meinem Hof. Dann war ich in einer sehr alten, dúesteren und geheimnisvollen Kirche. Da war eine Art Grabplatte und in bronce konnte man einen Mann sehen, der sich bewegen konnte oder bewegt wurde.

Die Fúhrungspersoenlichkeit wollte mich úberzeugen, das ich unbedingt an diesen Mann glauben músse. Er hat mir dann auch noch einen Prospekt gegeben der aber irgendwie dreidimensional war. Dann war ich mit genau so úberzeugten Leuten zusammen, die genau das Gegenteil glaubten. Wir haben am Ausgang eines alten Ganges die Anhaenger des Kultes abgepasst. Die haben dort irgendwie gegraben und nach etwas Wichtigem gesucht.

Die Gegner des Kultes haben dann die Anhaenger úberwaeltigt und ihnen eins auf die Nuss gehauen.

Dann waren wir in einer Grotte, die genau so war wie die erste und da war auch eine Grabplatte, allerdings war da eine Frau aus Metall. Das schien mir die Loesung des Geheimnisses.

Vorgestern hatte ich eine super Schlacht bei den Seelower Hoehen im Call of Duty. Normalerweise nennen mich die andernen Jungs gern Hitler. Aber ich hatte die ganze Zeit einen Panzer. Ich bin noch nicht perfekt mit dem Panzer aber bei der Schlacht hatte ich dann den Spitznahme Gott.

Na ja, ich hab ne ganze Menge Gegner mit dem Panzer zerquetscht. Also mit dem Panzer fahre ich am liebsten.

Heute Nacht 18

März 21, 2010

habe ich einen Mann getroffen der einen kleinen Baren bei sich hatte. Der Bar war furchtbar fett, beinahe aufgeblasen wie ein Luftballon. Wir sind dann zur Jagt. Ich hab ein Gewehr mit Zielfernrohr gehabt und habe auf den Mann, der sehr weit weg war geziehlt. Ich dachte auf die Entfernung treffe ich mit Sicherheit nicht. Ich druekte ab und er hatte einen Durchschuss in der Schulter und war stinksauer. Mir war das Peinlich.

Dann stand ich in einer Kaufhalle und mein rechtes Ohr war abgeschnitten und blutete. Ich spuerte aber keinen Schmerz. Die Angestellten an der Kasse haben mir zugesichert, das sie mir helfen wollten, aber sie wurschtelten an der Kasse herrum und ich hatte den Eindruck, das sie sich weder um mich, noch um die Kunden wirklich kúmmerten. Ich habe mich dann auf den Weg gemacht um ein Krankenhaus zu finden. Aber da war man auch desinteressiert.

Gestern Nacht 17

März 18, 2010

Also die gestrige Nacht war wirklich sehr eigenartig. Ich habe bis ca. 2.30 Uhr ganz friedlich geschlafen. Dann kam ein Anruf von einer Krankenschwester mit Burnout. Die hat mich 17 Minuten lang angeschrieen. Am Tag kann ich auch bei Anschreien Problemlösungsstrategien entwickeln, aber in der Nacht, wenn mein Gehirn noch nicht richtig wach ist, dann kriege ich das nicht hin. Na ja, sie hat dann ja aufgelegt.

Ich wollte weiterschlafen, aber da habe ich Koliken bekommen. Aber da war ich selbst dran schuld. Niemals Salzgebäck essen, niemals Salzgebäck essen, niemals Salzgebäck essen.

Weil ich also wegen der Schmerzen nicht schlafen konnte bin ich ins Call of Duty. Da waren nicht so viele Leute und so war es einfach in den Seelower Höhen einen Panzer zu bekommen. Mann, das war brutal. In der Realität sollte man mit dem Panzer vorsichtig sein. Man setzt den Schuss auf den gegnerischen Panzer und verschwindet und murkst ein paar gegnerische Soldaten ab und sucht ne andere Ecke, wo man wieder erwischt.

Aber da genug neue Panzer da waren bin ich auf den gegnerischen Panzer los und wir haben wie Kampfhunde uns gegenseitig versucht in die Ecke zu drängen und haben uns beschossen bis einer von uns explodiert ist. Ein paar Schützen haben dabei versucht ihre RPGs abzuschiessen, da sind einige zerquetscht worden. Krieg ist die Hölle. Wenn die anderen Jungs und ich das in der Realität erlebt hätten, dann wären wir alle schwerst traumatisiert, schwerst verletzt oder tot. Aber so war es einfach nur lustig.

Dann habe ich mir ne Wärmflasche gemacht und hab dann irgendwann geträumt. Ich schau aus dem Fenster und sehe meine Mutter mit der Schwester meiner Ex, Miriam, bei mir an der Tür klopfen. Ich dachte „Ach du scheisse, bei mir sieht es aus.“ Ich machte die Tür auf und fragte sie, was sie herführt. Sie wollten mich besuchen. Ich führte sie durchs Haus und plötzlich war da auch mein Sohn Sascha und mein Ex-Schwiegervater dabei. Sascha ist sofort in die obere Etage verschwunden und mein Ex-Schwiegervater hat mich im Flur angeschieen. Die Worte waren aber nicht böse, er hat eher so geschrieen als ob ich Schwerhörig sei. Ich flüsterte, das er leise sprechen müsse, weil es hier so hallt und ich ihn dann nicht verstehe.

Dann habe ich gesehen das ganz viel Besteck auf dem Boden im Flur rum lag und dachte, das Sascha das Besteck rausgeschmissen hat.

Eigentlich ist das ein guter Traum, aber meine guten Träume werden eigentlich nie Realität, nur die schlechten. Danke lieber Gott.

Heute Nacht 16

März 17, 2010

Der 16. Traum, den ich aufschreibe. Die 16 ist die letzte der bösen Zahlen. Die 13 der Tod, die 15. der Teufel und die 16 der Turm. Eine Überhöhung die in sich zusammenbricht und zu einer höheren Qualität führen soll.

Papst Benedikt der 16. muss das ja im Moment schmerzlich erfahren.

Also ich war in meiner Wohnung in Kabul. Ich habe,

weil ich das Eindringen von Terroristen erwartet habe, die Türen verrammelt. Dann haben ich auf meiner Couch meine Kalaschnikow und zwei Magazine gesehen. Die alten Türen sind zwar massiver als moderne aber nach einem Magazin aus ner Kalaschnikow sind sie auch hin. Und mit zwei Magazinen kommt man nicht weit. Das hat mir Sorgen gemacht.

Dann habe ich noch eine Thompson gefunden, aber da waren höchstens 5 Schuss. Dann bin ich raus auf die Strasse und habe den Eingang von einem Restaurant gesehen wo mehrere bärtige Taliban waren, die relativ böse schauten. Ich dachte so, das es in dem Restaurant gut schmecken müsse und ich es mal probieren wolle.

Dann bin ich aus einer Wohnung gezogen und dachte, das ich viel zu viel Zeug habe. Wir haben alles auf einen Esel geladen. Dann bin ich in ein Schlafzimmer wo über dem Bett eine risige Betonplatte hing. Ich sollte über die Betonplatte laufen und wie ich zurück ging sah ich, das es zwei waren, die mit einem sehr brüchigen Verbindungsstück verbunden waren. Ich schätze mal, das meine Ex-Vermieter keine grosse Zukunft haben.

Dann war ich an der Frontlinie als Berichterstatter. Die Taliban haben immer in Reihe Handgranaten geschmissen. Ich hab sie nicht gesehen, aber die Handgranaten. An der Frontlinie lagen überall Leichen in Reihe und ich hab mich in einen zerstörten Bunker zurückgezogen. Die Handgranaten haben wie Früchte ausgesehen.

Ich hab mich in den hintersten Teil des Bunkers zurück gezogen und mich mit einem Strohballen, der allerdings zu locker war, versucht zu schützen. Dann habe ich einen Zwischenraum genutzt und mich von der Front zurück gezogen und bin zu einem Waldrand ausserhalb der Reichweite gelaufen.

Da hat mich ein Pattontyp zusammengeschissen, das ich wieder an die Front müsse.

Also ich werde wohl in der nächsten Zeit einen Haufen Ärger bekommen, das scheint schon mal sicher zu sein.

Ich hab in die Rede von der Merkel reingehört. Man könnte sagen, das sie zugegeben hat, das ihre Politik in den letzten Monaten falsch war. Sie hat immer noch nicht den Blick für den Einzelnen und darum glaube ich auch nicht, das ihre Politik besser wird.

Das Gute und das Böse

März 16, 2010

These

Menschen haben von Natur aus die Neigung zu bösem oder egoistischen Verhalten. Deswegen haben weise Menschen (Männer) Religionen erfunden, damit die Menschen motiviert werden Gutes zu tun.

Antithese

Alle Entscheidungen werden nicht vom Verstand, sondern vom Limbischen System gefällt. Der Verstand macht nur eine Verpackung drum. Also haben Religionen und Philosophien gar keinen Einfluss auf unser Verhalten und sind damit sinnlos.

Bei Arte habe ich eine interessante Sendung über das Thema Hilfsbereitschaft gesehen.

Dort hat man einen schweren Unfall mit offensichtlich schwer verletzten Leuten nachgestellt. Die Autofahrer, die das gesehen haben, haben als erstes in den Rückspiegel geschaut ob hinter ihnen jemand kommt. Wenn jemand hinter ihnen gefahren ist, sind sie davon ausgegangen, das der Nächste hilft.

Die dahinter Fahrenden sind davon ausgegangen, das, wenn der vor ihnen nicht anhält, es wohl nicht so schlimm sein kann.

Nur wenn einzelne Autos gefahren sind war die Chance, das geholfen wird höher. Religion oder Philosophien hatten auf die Entscheidung zu helfen gar keinen Einfluss.

Dann wurde einer Gruppe von Studenten ein Vortrag über den Barmherzigen Samariter und der anderen Gruppe ein Vortrag über Management gehalten. Vor dem Gebäude saß ein offensichtlich hilfsbedürftiger Penner.

Die Hilfsbereitschaft war bei beiden Gruppen gleich. Die Studenten die wenig Zeit hatten haben so gut wie gar nicht geholfen. Die mehr Zeit hatten haben auch mehr geholfen und die Langeweile hatten haben am meissten geholfen.

Scheinbar haben Religionen überhaupt keinen positiven Einfluss auf das Verhalten von Menschen und richten also mehr Schaden an als sie nützen. Eine Welt ohne Religionen scheint eine Welt zu sein, in der weniger Kinder missbraucht werden und weniger Menschen sich mit Bomben in die Luft sprengen.

Das Äussere, Kirchen, Kathedralen, Moscheen hat einen Wert, weil sie schön sind. Aber den Inhalt kann man vergessen.

Holger Rösler

PS: Meine Kommentarfunktion ist abgeschaltet. Wer macht denn so was, und warum? Rätsel in der Finsternis.

Heute Nacht 15

März 16, 2010

bin ich mit dem Auto eine elend lange Strecke gefahren. Dann war ich in Wien. Da war ein hypermoderner Saal und da waren die ganzen Blogger, mit denen ich hier intensiver kommuniziert habe, Kardinal Novize, Crippled, TV Dame, Honigtaucher, die gute Fee und noch mehr. Wir haben auf Stühlen gesessen und über irgendwas geredet.

Dann sind alle durcheinander gelaufen und jemand sagte zu mir ich solle mich vergnügen und Spass haben. Ich bin, wie die anderen durch das Hochhaus gelaufen. Unten war eine Disco und ein Cafe. Dort habe ich den einen oder den anderen gesehen. Aber ich habe mich nur einsam gefühlt. So in Richtung „Toll, jetzt bin ich in Wien und allein.“

Dann habe ich die Donau gesehen und habe gesehen das das Gebäude irgendwie die Form eines Schiffes hatte. Und es sah auch nach Holz aus. Ich habe zu jemand gesagt „Warum sind die Österreicher nur so verrückt nach dem Meer? Dabei haben sie gar keinen Zugang zum Meer. Aber da sind sie genau wie die Tschechen.“

Dann habe ich auf eine Donauinsel geschaut auf der der Steffansdom stand und um den Dom herum und über dem Dom waren ganz viele kleine Häuser, weil ein Berg auf der Insel stand der in den Wolken verschwunden ist.

Ich dachte, das es eine Strasse in den Himmel ist. (Wenn man stirbt, dann gibt es eine Dimensionsverschiebung und man kann über Berge oder hohe Gebäude oder Pyramiden in den Himmel gehen)

Dann habe ich in die Donau geschaut und hatte die Befürchtung, dass das Wasser von Algen vergiftet ist, weil ich ganz viele Rücken von Fischen gesehen habe.

Ich finde die Idee mit einem Bloggertreffen in Wien gar nicht schlecht. Mit dem Auto wäre es mir zu weit und zu teuer, aber es gibt ja auch Billigflieger.

Vielleicht sollte man es wirklich mal machen?

Irgendwie scheine ich keine Kommentare mehr schreiben zu können.